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Thema:

Die Servicestellen auf dem Weg beim Hirten-Ortswechsel

Datum: 03.08.2018, 15:39 Quelle: China Tibet Online

Mitte Juli fangen die Hirten der Weidegebiete von Xinjiang an, die Weidepl?tze zu wechseln. In einem kleinen Dorf in Xinjiang mit nur 186 Hirten haben Angestellte des ?rtlichen Viehzuchtbüros für den Weidewechsel einiges getan, damit die Hirten auf dem Weg ausreichend und lecker essen k?nnen. Sie haben Autos kontaktiert, Mehl gekauft, Speise?l, Obst und Gemüse sowie h?ufig verwendete Medikamente. Am selben Tag haben die Angestellten auch dafür gesorgt, mit dem Mehl frittiertes Geb?ck für die Familien der Hirten herzustellen.

Am frühen Morgen fuhren 9 Angestellte mit drei voll mit Medikamenten und Lebensmitteln beladenen Serviceautos los. Als sie einen Ort erreichten, an dem die ortswechselnden Hirten vorbei müssen, errichteten sie Zelte und einen Ofen, um mit offenem Feuer Tee zu brennen. Der erste Topf Milchtee war gerade fertig gebrannt, als die ortswechselnden Hirten auf ihren Pferden angeritten kamen, vor sich über 80 Kühe und über 300 Schafe. "Es gibt hei?en Tee und was zu essen. Ich bin euch wirklich ?u?erst dankbar!", bedankt sich Aletanbieke für den von Angestellten ihr gereichten Milchtee und Baoersake (eine Mehlspeise). "Weil es hei? ist und es gerade hell wurde sind wir losgezogen. Nun sind wir tats?chlich ein bisschen hungrig und die Angestellten tauchten genau im richtigen Moment auf."

Es kommen immer mehr Hirten am Servicepunkt vorbei und alle laden die Hirten herzlich dazu ein, sich ein bisschen auszuruhen und ein bisschen zu essen. Das ?rtliche Viehzuchtbüro bietet den Hirten am Servicepunkt auch kostenlose medizinische Behandlungen an und sie erz?hlten den Hirten die Nummer des Büroarztes. Wenn die Hirten oder Vieh an Epidemien oder Krankheiten leiden, k?nnen sie da anrufen.

Zur Weide geh?ren 8 D?rfer. Die Sommerweide liegt 2200 m hoch in den Bergen. Der H?henunterschied ist gro? und der Weg steil und felsig, sodass es für die Hirten ?u?erst schwer ist, von der Winterweide zur Sommerweide zu ziehen. Um das Produktionsleben der Hirten zu gew?hrleisten hat die ?rtliche Regierung innerhalb von 15 Tagen einen 47 km langen Hirtenweg in den Bergen repariert und Hirtenwege zwischen den Bergen er?ffnet, sodass nun Hirten und Vieh sicher durchziehen k?nnen. Au?erdem wurden auf der Strecke "mobile Servicewagen" platziert, die jederzeit den Hirten Dienste anbieten, wie z.B. das Ziehen sich nicht bewegender Tiere oder im Sumpf festgeratener Autos.

Dama Bate aus Emu an der Narenhebuke-Weide hat zwei ?ltere Kinder und seiner Frau geht es gesundheitlich nicht so gut, doch er muss über 30 Kühe und über 400 Schafe treiben. Als er sich gerade Sorgen machte eilte ein Mitarbeiter der Regierung herbei, überreichte den vier Familienmitgliedern hei?es Lamkotelett-Pilau und eskortierte sie zum Zielort. Mit den Nachbarn um ihn herum half er die Lebensmittel aus dem Auto zu laden und half der Familie, ihre Jurte aufzurichten.

(Redakteur:Soong)

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